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Tourism Industry meets Startups | Kick-off zum Alpine Tech Innovation Sprint

Was kann man tun, um digitale Kommunikation mit Gästen noch effizienter zu gestalten? Welche Herausforderungen gibt es in puncto Mobilität? Wie können wir unser Content Management verbessern? Fragen wie diese standen beim Kick-off zum 2. Alpine Tech Innovation Sprint im Mittelpunkt: Fünf Tourismusdestinationen bzw. Unternehmen haben sich in Workshops intensiv mit ihren eigenen Innovations-Challenges auseinandergesetzt. Jetzt werden Startups gesucht, die beim Alpine Tech Innovation Sprint von 17. bis 19. Oktober Lösungsansätze für diese Challenges erarbeiten.

Das Innovationsprogramm für den Tourismus

Mit frischem Wind kommen auch frische Ideen: Nach diesem Motto arbeiten beim Alpine Tech Innovation Sprint etablierte Unternehmen aus der Tourismusindustrie mit Startups zusammen. Zum Kick-off für dieses Innovationsformat haben sich Vertreter von Area 47Ötztal Tourismus, Tirol WerbungZillertal Tourismus und Kitzbühel Tourismus am 13. August der Werkstätte Wattens getroffen.

Schon zum zweiten Mal dabei war Christian Klingler von der Tirol Werbung. „Ich unterstützte Innovationsprogramme wie dieses gerne aktiv“, sagt er. Für die Tirol Werbung sieht er dabei einen großen Mehrwert. Was ihn ganz besonders freut: „In diesem Jahr nehmen wieder einige Destinationen teil, die out-of-the-box denken und gerne mit Startups zusammenarbeiten wollen.“

Die Challenges der Touristiker

In diesem Jahr drehten sich die Challenges rund um die Themen Mobilität, Datenanalyse, Content Management bis hin zur effizienten und wirksamen digitalen Kommunikation mit dem Gast (hier gibt’s alle Details dazu).

Eine grobe Beschreibung ihrer Challenges haben die Kick-off-Teilnehmer bereits im Juli eingereicht. Im Workshop ging es nun darum, die Customer Journey festzulegen und die wichtigsten Stakeholder darzustellen. Mit diesen Informationen wurde in Folge das Challenge Statement definiert. Basierend darauf werden nun die Start-ups gesucht, die daran arbeiten möchten.

Querdenken und nachdenken

Zusätzlich hatten die Touristiker die Aufgabe, sich mit dem Ursprung des Problems auseinanderzusetzen. Was hat das Unternehmen bisher schon zur Lösung beigetragen? Welche Anforderungen muss eine Lösung beinhalten, was ist ein No-Go?

Für Chris Schnöller, CEO der Area 47, war bereits diese Auseinandersetzung mit einem Problem – ohne gleich über eine mögliche Lösung nachdenken zu müssen – ausgesprochen wertvoll. „Ich bin gespannt, welche Startups sich bewerben und ob ein Lösungsansatz für die Mobilitäts-Challenge der Area 47 gefunden wird“, freut sich Schnöller.

Jetzt bewerben!

Apropos Lösungsansatz: Ziel des dreitätigen Sprints im Oktober ist keine fixfertige Lösung. Vielmehr geht es um das gemeinsame Erarbeiten: Wie könnte eine Lösung oder ein Prototyp aussehen? Für diese Aufgabe werden jetzt Start-ups gesucht. Ihr habt Lust, mit erfahrenen Touristikern an ihren Challenges zu arbeiten? Dann schickt uns eure Bewerbung. Die Frist läuft bis zum 15. September.

Der Alpine Tech Innovation Hub

Mit dem Alpine Tech Innovation Hub (Opening am 16. Oktober 2019) startet die Werkstätte Wattens mit ihren Partnern, dem I.E.C.T Hermann Hauser und der Standortagentur Tirol, eine Plattform für Innovation im alpinen Raum. Durch Fokus auf die Weiterentwicklung und Förderung vorhandener Stärken in Tirol bzw. im alpinen Raum, soll Internationalisierung und Wettbewerbsfähigkeit gestärkt werden. Dies geschieht durch Innovationsprogramme, Vernetzung und branchenübergreifenden Technologietransfer. Der alpine Tourismus ist eine der fünf Key Industries des Alpine Tech Innovation Hubs.

Kontakt

Alpine Tech Innovation Hub
Werkstätte Wattens | Weissstraße 9 | 6112 Wattens
hello@alpinetech.at
0043 664 88784466

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